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Das neue Gesicht von Chevrolet

Tagebucheintrag

Der Captiva trägt stolz das neue Facelift mit seinem Prismen-Scheinwerfern und den markanten wuchtigen zweigeteilten Kühlergrill der den typisch amerikanischen Fahrzeugstil von Chevrolet nun auch in Europa aufgreift. Ebenfalls hat der Chevrolet Captiva der als eine Mischung aus Geländewagen und Limousine daher kommt, einem sogenannten SUV kurz für Sport Utility Vehicle nun das langersehnte serienmäßige ESP an Bord das die umfassende Standardausstattung nun gebührend abrundet. Mit dem modernen Markengesicht der neuen Chevroletgeneration macht der Captiva einen sehr guten Eindruck mit seinen knapp 4,7 Metern Länge. Mit einer Beladung von maximal 7 Personen steht mit dem Captiva jeder Familienausflug unter einem guten Stern.

Nach wie vor gibt es auf Wunsch auch Allradantrieb. Die Motoren wurden gegenüber dem alten Modell grundlegend überholt. Den Einstieg bei den Benzinern macht der 2,4-Liter-Vier-Zylinder mit 171 PS während der 3.0 leistet 258 PS unter der Haube hat und den Captiva zu recht sportlichen Fahrleistungen antreiben kann. Für die Dieselvariante gibt es zwei Leistungsstufen; 163 und 184 PS. Das Einstiegsmodell gibt es schon ab einem Preis von rund 26 000 Euro bei jedem Chevrolethändler zu haben. Soviel erst einmal zum Captiva.

Chevrolet hat ja noch eines seiner Modelle modifiziert beziehungsweise abgelöst, der Matiz wurde durch den Spark ersetzt. Ein pfiffiges Stadtauto das mehr zu bieten hat als nur geringe Größe und einen tollen Preis von um die 9 000 Euro. Im Alltag macht der Spark mit seinen knapp 3,60 Metern eine gute Figur und fällt durch seine Sparsamkeit und seine Wenigkeit gerade im Stadtverkehr mehr als auf. Die auffällige und moderne Optik tut dann noch ihr übriges dazu. Der Innenraum des Spark erinnert einem im Armaturenbrett ein bisschen an ein Motorrad, das verleiht dem ganzen Bereich eine sehr sportliche Wirkung. Der Kofferraum ist mit seinen 170 Litern Fassungsvermögen zwar sehr klein geraten, aber wenn man die Option nutzt und die Rückbank umklappt erhält man ein Volumen von 568 Liter das sich sehen lassen kann, im Angesicht der geringen Größe des Fahrzeuges. Viele kleine Ablagen und Taschen erleichtern das Verstauen von Kleinigkeiten im Innenraum. Wer gerne das Basismodell etwas erweitern will kann aus der großen Range an Zusatzoptionen zum Beispiel Klimaautomatik, getönte Scheiben, elektrische Fensterheber, Parksensoren, CD-Radio, Leichtmetallräder, Chromgrill oder ESC zukaufen. Da im Kleinstwagen-Segment nur wenige Käufer zu einem Diesel greifen, gibt es den Shark nur als Benziner in zwei verschiedenen Modellvarianten. Ein-Liter-Motor mit 68 PS oder einem 1,2-Liter-Otto mit 82 PS.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp jenseits von 150 beziehungsweise 160 km/h.

Somit hat Chevrolet mal wieder bewiesen das man durchaus innovative Modelle bauen kann und das im Kleinwagen neu Bereich wie auch im SUV-Bereich.


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